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"White Maze versucht immer wieder, ihre stilistische Bandbreite zu vergrößern, was unter anderem in dem pulsirenden "Eighties" mit seinen verzerrten Gitarren und den treibenden Drums von Gero Harder mündet und zum anderen in dem fantastischen "Queens und Kings" das zweifelsfrei von dem Americana-Sound der Indie-Band Calexico inspiriert wurde und vorallem live jede Menge gute Laune versprühen dürfte.“ Aus Generalanzeiger 9.01.2021


„Mit ihren Eigenkompositionen begeisterten sie das dichtgedrängt stehende Publikum. Sängerin Brosch „röhrte" mit ihrer Stimme nach bester Rock-Manier ins Mikrofon - Energie pur. Titel wie „Remarkable", „Rock the Stage" und „Dance with the Devil" waren da mehr als passend. Und die einzelnen Musiker punkteten immer wieder mit beeindruckenden Soloeinlagen.“
Aus „Wir Wachtberger“ 5.08.2017


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